Die Macht der Gemeinschaftsmotivation

Ich bin bei Movescount angemeldet, wo ich meine Sporteinheiten hochladen muss, um sie analysieren zu können. Im Sinne einer social community gibt’s dort natürlich Interessensgemeinschaften, kurz Gruppen genannt.

Ich habe mich Anfang Jänner einer Gruppe (Which Pod will be the weakest mover) angeschlossen, die sich in drei Untergruppen aufteilt, die gegeneinander antreten – die Gruppe, die bis Ende März die meisten Sportstunden zusammen hat, gewinnt.

Nicht, dass ich mich in meinem Weg total fremd beeinflussen lassen würde, aber ich merke doch, dass ich einen Zahn zugelegt habe. Allgemein kommt es mir zeitweise vor, als hätte ich Hummeln im Hintern. Solange ich trotzdem ausreichend regeneriere spricht auch nix dagegen. So möchte ich doch wieder regelmäßiger laufen als zuletzt. Zugunsten des Krafttrainings hatte ich die Laufeinheiten auf eine in anderthalb Wochen beschränkt, aber mittlerweile bin ich wieder bei drei Mal, dafür aber kürzer und langsamer. Ist eh anstrengend genug, denn eine gute Läuferin war ich noch nie.

Durch den Konkurrenzkampf der drei Teams und das gegenseitige motivieren im eigenen Team habe ich mich im Vergleich zum selben Zeitraum im Dezember um rund 6 Stunden gesteigert.

Bis jetzt tut’s mir gut, aber mehr sollte es aus Vernunftgründen erstmal nicht werden.

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