Sonntagswanderung Schöckl

Lang, lang ist’s her, dass ich gebloggt habe. Untätig war ich allerdings nie, nur schreibfaul.

Gestern waren mein Mann und ich wandern – wie so oft in letzter Zeit. Dieses Mal ging es in Richtung Schöckl vom Fuß der Leber aus. Von dort aus bin ich noch nie gestartet.

Der erste Teil ging gleich raketenhaft steil bergauf, aber ich mag es ja nicht anders. 🙂 Die Unwetter der letzten Zeit sind am Buchenwald auch nicht spurlos vorbeigegangen, also gab es viel zu bestaunen.

  Weiter ging’s über den Langen Weg zur ehemaligen Göstinger Hütte und von dort weiter zur Johann-Waller-Hütte.

Nach einem Waldstück gelangten wir zum „almigen“ Teil unterm Gipfel.

Von dort aus ist’s eigentlich nicht mehr weit, aber ein Donnergrollen aus der Ferne ließ uns innehalten – ab Mitte Nachmittag war Regen angesagt. Aus Vernunft entschieden wir uns zur Umkehr, nicht aber ohne einen Panoramablick.

Um nicht genau den selben Weg wieder zurück zu müssen, bogen wir am Ende des Langen Wegs in Richtung Buch ab und gingen über den Falschgraben nach Stattegg. Unterwegs wurde es immer finsterer und prompt am letzten Wegstück entlang der Straße von Stattegg nach Fuß der Leber brach der Platzregen inkl. Hagel los – besser am Schluss, als irgendwo mittig im Gelände.

Dauer: 4 Std. 2 Min.
Länge: 16,11 km, 883 hm

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