Ameringkogel

Die Ambit durfte gestern wieder Höhenluft schnappen. 🙂

Die Almen an der Grenze der Steiermark zu Kärnten haben mich nicht losgelassen, also musste der höhste Gipfel des Randgebirges fallen, der Ameringkogel (2.184m). Der Wetterbericht ließ Gutes erwarten – was grade dort besonders wichtig ist, das Wetter schlägt dort besonders schnell um.

Bei strahlendem Sonnenschein, aber recht frischen Temperaturen ging’s etwas unterhalb des Salzstieglhauses los, über Forststraße und Schipisten zu den imposanten Windmühlen.
Der erste nenneswerte Steilanstieg auf den Speikkogel weckte die Trailrunners in mir – ich blühe richtiggehend auf, wenn ich wo raufhirschen kann. 😀 Mein Mann mag es normalerweise nicht so steil, aber die beeindruckenden Fernblicke und das ständige Licht- und Schattenspiel der Wolken auf den Bergrücken haben auch ihn zur Höchstform anlaufen lassen. Zwar schnaufend, aber immer mit zufriedenem Lächeln marschierten wir entschlossen bis zum Gipfel des Ameringkogels.
Nur etwas verblüfft war ich, dass wir ihn so schnell erreichten – bei den Windrädern stand noch was von „ab da 2,5 Std.“ und wir waren nach insgesamt 2 Std. 17min oben. Der Rückweg dauerte dann eh noch mal 2 Std., was die Wanderung allemal anstrengend genug machte, zumal ~5°C in starkem Wind nicht zu unterschätzen sind.

Fazit: Gerne wieder, auch wenn ich sonst eigentlich lieber auf Rundwegen unterwegs bin, aber die zum Greifen nahen Wolken machen das allemal wett.

Dauer: 4Std. 16Min.
Länge: 14,8 km, 878hm
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