13-07-02: Bärenschützklamm – „Thunder! nananananana…“

Gestern Nachmittag war es endlich wieder richtig warm und sonnig – wie es sich eigentlich für Juli gehört – und deshalb beschlossen mein Mann und ich, das auszunutzen und spontan Wandern zu gehen.
Wir suchten uns die imposante Bärenschützklamm als Ziel aus.

Die Sonne lachte, es war nichts los und so erklommen wir mit einem entspannten Lächeln die Leitern…

…nicht ahnend, was noch auf uns zukommen würde.

Bei Leiter 150 von 164 ging’s dann los – der Himmel verdunkelte sich. Wer jemals einen Wetterumschwung im Gebirge erlebt hat, weiß, wovon ich spreche.
Im Geiste hakten wir bereits die Jause bei der Hütte ab und zogen das Tempo etwas an, in der Hoffnung, dem Wetter noch davoneilen zu können. War allerdings eh klar, dass das nicht fruchten würde.

Pünktlich nach der letzten Stufe setzte der Regen ein. Stur marschierten wir die letzten 10min aufwärts um dann um 75° Grad zu wenden und den Rückweg anzutreten. Es half aber alles nichts, das Tröpfeln wuchs sich zu einem handfesten Gewittersturm inklusive Hagel aus.
So schnell es die glitschigen Steine auf dem steilen Weg erlaubten, eilten wir hinab und es zog und zog sich. Ebenso erging es unseren durchweichten Hosen – schwer durch den Regen hätte ein Gürtel echt nicht geschadet. …Und Ohrenschützer wären auch nicht verkehrt gewesen – Hagel kann ganz schön weh tun.
Nach einer Stunde war ich so nass, dass der Regen mir doch tatsächlich eine Kontaktlinse aus dem Auge spülte und es so am Körper hinabfloss, als stünde ich unter einem Wasserfall.
Ich glaube, so nass war ich noch nie.

Endlich, endlich am Parkplatz angekommen wollten wir unseren Pudellook, inkl. Pandaaugen meinerseits (nein, die Wimperntusche ist nicht wasserfest, wie auf der Packung behauptet) natürlich fotografisch festhalten, aber ging nicht – unsere Handys waren zu nass, die Hände zu klamm.
Eilig riss ich mir die triefende Oberbekleidung vom Leib und hockte mich in Unterwäsche bei voll aufgedrehter Heizung ins Auto.

Je näher wir der Stadt kamen, umso wärmer und sonniger wurde es draußen – krasse 17,5° C Temperaturunterschied! War eh klar!
Und trotz allem, ich möchte diese Erlebniswanderung nicht missen! War schon lustig, so ewig halb blind durch die Regenfluten zu waten. 😀

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12-10-20: Sonnenaufgangswanderung

Mein Mann hatte gestern eine Idee – eine geniale Idee!
Er schlug eine Wanderung im Morgengrauen vor, um den Sonnenaufgang vom Berg aus zu genießen.

Ich war sogleich Feuer und Flamme und so stellten wir den Wecker heute auf 5:15. War schon echt anstrengend, am Wochenende so früh aus den Federn zu kommen. Deshalb sind wir auch ein bisschen zu spät los – um halb 7, aber hat trotzdem gepasst. 🙂

Der Weg über die Weiße Wand auf den Schöckl rauf war so traumhappert und mit leerem Magen zehn Mal so anstrengend wie sonst, aber ich würd’s trotzdem jeder Zeit wieder machen!
War schon ein sehr erhabenes Gefühl, die goldenen Sonnenstrahlen die nebelverhangenen Täler aufwecken zu sehen.

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12-10-14: Stift Rein – Mühlbachgraben – Kastengraben

Ja, das sonntägliche Wandern hat sowas wie Tradition! Aber das ist nun mal der Tag, an dem die meiste Zeit für sowas bleibt. 😉

Eigentlich wollten wir auf den Mühlbacherkogel, aber ohne Karte und Wanderführer hat’s nicht ganz geklappt. Macht aber nix, Wandern ins Blaue ist auch okay. Schöner wäre es natürlich gewesen, wenn der Sonnenschein des Vormittags uns weiterhin hold geblieben wäre, aber so konnten wir eine spätherbstlich anmutende Szenerie genießen – kühler Tau auf dunkelgrünem Gras mit bunten Blättern drumrum hat auch was. 🙂

Nur mit meinen Trailrunningschuhen sollte ich nicht mehr losziehen – die sind nicht wasserdicht und das kommt zu dieser Jahreszeit nicht mehr so gut. Eine lange heiße Dusche und Muffins frisch aus dem Ofen haben’s dann gerichtet.

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Ein perfektes Abenteuer-Wochenende

Dieses Wochenende waren wir auf Kurztrip – auf Kurz-Abenteuertrip. 😀

Startschuss bildete am Freitagabend ein Krafttraining in der Klagenfurter McFit-Filiale, die um Welten sauberer und ordentlicher ist, als unsere.

Am Samstag wanderten wir in eine Schlucht in der Nähe meines Elternhauses. Über zwei Staumauern, die noch aus der Zeit knapp vor des Zweiten Weltkrieges stammen gelangt man ins schroffe Kalksteinparadies – Gamsenzaungäste inklusive.

Das größte Abendteuer des Tages bestand uns aber erst bevor… Mein Mann wollte gerade am Fuße eines Miniwasserfalls den ausgewaschenen Pool darunter fotografieren, da rutschte ihm der Autoschlüssel aus der Tasche (sogar am Foto zu sehen!!)! Tja, unter Lachtränen entkleidete ich mich und wollte reinhüpfen. Fühlte sich auch gar nicht so schlimm an, obwohl das frische Schneeschmelzwasser meine Zehennägel sofort blau-lila verfärbte. Trotzdem gab ich unterm Gesäßansatz auf – muss mir ja nicht die Blase verkühlen. Nun durfte also mein Mann ran. Zwei Tauchgänge erforderte es, aber die Frostmission glückte! 😀 Was für ein Spaß!!

Am Rückweg machten wir noch einen kleinen Abstecher in Richtung der touristisch erschlossenen Tscheppaschlucht und hörten ein eigentümliches Surren. Ein Blick nach  oben offenbarte uns eine lange Seilwinde. Tante Google wusste mehr – das Flying Fox-Ding ist Teil eines Waldseilparks.

Das Abenteuer des Sonntags war also ausgemacht – Waldseilpark Tscheppaschlucht!
Über die Baumkronen ging’s die Parkours entlang. Zum Abschluss stand der zweimalige Ritt über die längste Flying Fox Anlage Österreichs (2x 300m) an. Yeah! Gar nicht beängstigend, wie ich es mir vorgestellt hatte, sondern einfach eine sehr coole Aussicht runter ins Loibltal.

Jetzt geht’s noch gleich ab zum Schwimmtraining… Tolles Wochenende! 🙂

12-09-09: Wanderung Hochtrötsch über Badlschlucht

Heute stand wie fast immer die Sonntagswanderung am Plan.

Mit zwei Freunden starteten wir in Badl und tauchten nach wenigen Schritten in die Schlucht ein. Die hat während der schweren Unwetter im Juli einiges abbekommen – kein Weg mehr, das Moos weggerissen, kein Stein mehr auf dem anderen und unzählige entwurzelte Bäume erschwerten die Durchquerung. (Meinem immer noch rekonvaleszenten Rücken hat’s gar nicht gefallen, dass ich ständig von Stein zu Stein hüpfen musste.) Dafür war der Blick spektakulär!

Etwas gemütlicher, wenn auch schmerzhaft durch unzählige Brennnesseln ging es weiter.

Die letzte Stunde des Aufstiegs verlangte uns noch einmal alles ab – raketensteil ging’s zum Gipfel des Hochtrötsch. Die Aussicht war ganz okay für einen Waldmugel. 🙂

Da wir uns am Rückweg nicht durch die Schlucht kämpfen wollten, wählten wir einen Umweg, sodass wir insgesamt fast sechs Stunden unterwegs waren. Mehr als geplant und vor allem kein Regenerationsmove, wie viele unserer Wanderungen. 😉

Abendwanderung Schöckl über Weiße Wand

Nach über einer Woche Wanderabstinenz hatte ich heute richtig Lust auf Natur und zwar auf regenerative Natur und keine pulstreibende MTB-Runde.

So zogen mein Mann und ich im goldenen Licht der langsam untergehenden Sonne in Richtung Schöckl. Mit dem „Langen Weg“ habe ich für heuer wahrlich abgeschlossen, also sind wir über die steile, Trittsicherheit erfordernde Weiße Wand rauf auf den Ostgipfel. Von dort aus ging’s gemütlich zum Gipfelkreuz und in einer Schleife wieder runter – nicht ohne vier Gamsen einen guten Abend zu wünschen.

Schön war’s! 🙂

Dauer: 1 Std. 48min
Länge: 5,36km, 350hm
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Urlaubssportübersicht

Untätig bin ich wahrlich nie, also muss auch der Urlaub sportlich sein. Wie im letzten Jahr stand viel Wandern auf dem Plan, aber auch zur Rückenpflege etwas BWE-Zeugs – ein Miniarsenal an Trainingsequipment kann man immer mitnehmen.

Sa, 18.08.: Wanderroute B4 in Bovec + Dehnen
Schöne Wanderung rauf zu felsigen Schafweiden, über Geröllfelder zum Fort Hermann, einer Festungsruine aus dem 1. Weltkrieg. Rückweg durchs Koritnicatal.
Leider hatten wir den Fotoapparat vergessen.

Dauer: 3 Std. 56 Min.
Länge: 13,87km, 554hm
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So, 19.08.: Freestyle-BWE auf der Terrasse + Wanderung in Kobarid
Am Sonntag war zur Regeneration nur eine kleine, entspannende Wanderung angesagt. Los ging’s beim Italienischen Beinhaus – einem weiteren Relikt aus dem 1. WK, dann durch den Wald zu einer Ausgrabungsstätte mit schönem Fernblick und weiter runter zur Soča, dem smaragdenen Fluss. Das Highlight der Runde war der Kozjak-Wasserfall, der sich am Ende einer Schlucht versteckt.

Dauer: 2 Std. 25 Min
Länge: 8,2km, 298hm
Move auf Movescount (dort sind auch mehr Fotos)

Mo, 20.08.: Wanderung auf den Stol
Der Stol, mein Hassberg! Letztes Jahr wollten wir mit dem spärlichen Wanderführer bewaffnet rauf – die Rede war von einer „einfachen Wanderung“, die 5 Stunden dauert. Ganz so einfach war’s dann nicht, denn der Weg ist rutschig steinig und raketenhaft steil. Den vermeintlichen Gipfel schafften wir damals nicht, wir hatschten nur bis zur (ersten) Hochebene.

Dieses Jahr sollte alles anders werden. Zwar immer noch ohne Wanderkarte (das Fachgeschäft hatte genau vorm Urlaub geschlossen), aber mit mehr Kondition und Motivation ging’s rauf und rein in den unheimlichen Wald, wo die Gamsen untypisch neugierig und gar nicht scheu glotzen wie die Ölgötzen und es aus dem Dickicht und verfallenen Stellungen aus dem 1. WK horrorfilm-like knurrt und grummelt.

Nach nur zwei Stunden erreichten wir die Hochebene und marschierten fröhlich weiter. Am vermeintlichen Gipfel erschloss sich uns die Tragweite des Stoldramas – der mistige Berg ist ein kilometerlanger Bergrücken! Bis zum eigentlichen Gipfel schafften wir es also wieder nicht, denn nach 3 Stunden Hinweg und keinem Ende in Sicht, läuteten wir den Rückzug ein – zu unheimlich waren die heulenden (ja, tatsächlich heulend!!) Kühe, der stinkende Tümpel, das Rascheln, das verdächtig nach dem Monster aus Lost klang und das ausgerissene Schafsbein, an dem nur noch ein paar Fetzen Fleisch hingen.

Was soll ich sagen, ich hasse den Stol!

(Im Hintergrund der eigentliche Gipfel)

Dauer: 5 Std. 33 Min.
Länge: 15,64km, 1079hm
Move auf Movescount (mit mehr Fotos)

PS: Der gesamte Bergrücken ist ca. 30km lang. Bis zum Gipfel, der relativ mittig liegt, werden wir es nächstes Jahr mit ordentlicher Planung (keine Wasserauffüllmöglichkeiten am Weg) schaffen, aber gesamt lässt sich der Berg nur mit dem MTB bezwingen.

Di, 21.08.: Freestyle-BWE/-Therabandtraining auf der Terrasse
10min Mobilisierung
7min Stabilisation

Beinrückseite mit blauem Theraband re,li je 4×20

Seitlage, Ferse an Ferse, angew. Bein heben mit rotem Theraband als Widerstand um die Knie re,li je 3×20

Knieliegestütz 9,11,8,8,8
Bankdips, Beine angew. 4×10

Rudern hoher Block mit blauem Theraband 3×15
aufr. Rudern mit schwarzem Theraband 3×20

Innenrotatoren mit rotem Thera. re,li je 2×15
Außenrot. mit rotem Thera. re,li je 2×10
Seitheben vorgebeugt mit rotem Thera. 2×15

Beine senken re,li 3×20
Hüfte schieben re,li 3×20
Beine strecken re,li 3×20
angew. Beine senken 3×20

19min Dehnen

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Mi, 22.08.: Coretraining auf der Terrasse + Dehnen
13min Mobilisation
7min Stabilisation

Ab roll in mit kleinem Gymnastikball 4×10
Beine senken re,li 4×15
Beine strecken re,li 4×20
angew. Beine senken re,li 4×15
angew. Beine kippen re,li 4×20
Hüfte schieben re,li 4×20

21min Dehnen

Das Coretraining habe ich nach dem Mammutsatz-Prinzip nach Weider gestaltet. Dabei werden sechs Übungen für eine Muskelgruppe nacheinander ausgeführt – das ist dann ein Mammutsatz. Zwischen den Sätzen habe ich 1 Minute Pause gemacht.

Move auf Movescount (Dehnen ist ein extra Move)

Do, 23.08.: Wanderung Krn (2.244m)
Am Donnerstag folgte vollständig regeneriert das Highlight der Woche – die Wanderung auf den Krn. Wir mussten leider später als geplant starten, da ein heftiges Gewitter durchs Sočatal rollte, aber darauf folgte die Sonne und somit bestand kein Zweifel, dass uns ein schöner Bergtag bevorstand.

Von der Kuhinjaalm ging’s los in den Nationalpark Triglav, den mächtigen Krn mit seinen vielen Gipfeln ständig im Visier. Wir peilten natürlich den Hauptgipfel an.

Der Weg war fordernd steil – der Stol ist ein „Lercherlschaß“ dagegen, aber die atemberaubende Landschaft ließ uns das völlig vergessen und so hallten unsere Ooos und Aaas runter zur Alm.

Unterwegs stießen wir wieder auf mehrere Höhlen aus dem 1. WK – unvorstellbar, dass so hoch oben auf so schroffen Felsen gekämpft wurde! Eine Höhle knapp unterhalb des Gipfels erkundeten wir mit der Taschenlampe – etwas unspannend, allerdings fanden wir nach zwei Kurven eine Öffnung auf einen schmalen Felsvorsprung mit sensationellem Fernblick.

Der Gipfel ist fest in Geierhand – alles ist übersäht mit Guano. Wahrlich ein Erlebnis der besonderen Art!

Auf dem Rückweg deckten wir uns auf der Planina (=Alm) Kuhinja noch mit frischem Käse ein. Butter gab’s leider keine mehr, denn die neue wurde gerade erst gemacht – wir unterbrachen die Senner bei der Arbeit.

Dauer: 5 Std. 40 Min.
Länge: 11,26km, 1.222hm
Move auf Movescount (+ andere Fotos, + Link zu weiteren Fotos)

Ein toller Urlaub! 🙂

Ameringkogel

Die Ambit durfte gestern wieder Höhenluft schnappen. 🙂

Die Almen an der Grenze der Steiermark zu Kärnten haben mich nicht losgelassen, also musste der höhste Gipfel des Randgebirges fallen, der Ameringkogel (2.184m). Der Wetterbericht ließ Gutes erwarten – was grade dort besonders wichtig ist, das Wetter schlägt dort besonders schnell um.

Bei strahlendem Sonnenschein, aber recht frischen Temperaturen ging’s etwas unterhalb des Salzstieglhauses los, über Forststraße und Schipisten zu den imposanten Windmühlen.
Der erste nenneswerte Steilanstieg auf den Speikkogel weckte die Trailrunners in mir – ich blühe richtiggehend auf, wenn ich wo raufhirschen kann. 😀 Mein Mann mag es normalerweise nicht so steil, aber die beeindruckenden Fernblicke und das ständige Licht- und Schattenspiel der Wolken auf den Bergrücken haben auch ihn zur Höchstform anlaufen lassen. Zwar schnaufend, aber immer mit zufriedenem Lächeln marschierten wir entschlossen bis zum Gipfel des Ameringkogels.
Nur etwas verblüfft war ich, dass wir ihn so schnell erreichten – bei den Windrädern stand noch was von „ab da 2,5 Std.“ und wir waren nach insgesamt 2 Std. 17min oben. Der Rückweg dauerte dann eh noch mal 2 Std., was die Wanderung allemal anstrengend genug machte, zumal ~5°C in starkem Wind nicht zu unterschätzen sind.

Fazit: Gerne wieder, auch wenn ich sonst eigentlich lieber auf Rundwegen unterwegs bin, aber die zum Greifen nahen Wolken machen das allemal wett.

Dauer: 4Std. 16Min.
Länge: 14,8 km, 878hm
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Hirschegger Alm – erster Move mit Suunto Ambit

Fast wie jeden Sonntag gingen mein Mann und ich gestern Wandern. Dieses Mal zog es uns etwas weiter weg als sonst, um Fernblicke zu genießen – aber nicht nur, es stand auch der erste Test meiner neuen Ambit an.

Dieses tolle Gadget verdanke ich meinem Mann, der sie mir bereits jetzt zum Geburtstag geschenkt hat. Ich werde Ende September 30.

Die Landschaft war sensationell, die Höhenluft angenehm frisch, einfach genial!

Gegen Ende hin bogen wir einmal falsch ab, aber das tat der Motivation keinen Abbruch.

Dauer: 5 Std. 27 Min.
Länge: 21,16 km, 997 hm
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Schöckl – Pierre Sauvageot „Lieux publics Cie“ (Harmonic Fields)

Nachdem das Wetter am Sonntag meinem Mann und mir einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, beschlossen gestern zwei Freunde und ich spontan rauf zu wandern, um uns Pierre Sauvageots Klanginstallation „Lieux publics Cie“ anzusehen.

Wir gingen in Fuß der Leber los, über den Langen Weg und die Johann-Waller-Hütte zum Schöcklkreuz.

Nach einer Jausenpause marschierten wir zu den faszinierenden Klangskulpturen. Da ich genauso kunst- wie naturaffin bin, ist Kunst im öffentlichen Raum für mich immer ein Highlight. 🙂

Leider hatten wir zu wenig Zeit, um die Klänge der vom Wind angetriebenen Apparaturen richtig zu genießen, weshalb ich sogar überlege, nochmal rauf zu wandern. Allerdings sicher nicht mehr die lange Runde – die bin ich in den letzten Wochen einfach zu oft abgegangen. Am Rückweg ging auch bereits die Sonne unter, sodass wir die letzten 20min im Mondlicht zurücklegten.

Dauer: 5 Std. 11 min
Länge: 20,36 km, 1069 hm